Altgold

Unter dem Begriff “Altgold” findet man in ausgewiesenen Fachkreisen gleich mehrerlei Bezeichnungen bzw. Beschreibungen. Zum einen ist es sicherlich die Farbgebung “Altgold”, die entweder mit einem rotgoldigen oder einem leicht patiniert gelblichen Ton einhergeht. Entstanden innerhalb der einstigen Goldverarbeitung durch unsere Vorfahren.

Zum anderen wiederum versteht man unter Altgold vielmals alte Schmuckstücke, alte Goldmünzen und ähnliches. Diese wiederum größtenteils Gebrauchsspuren bzw. auch Beschädigungen aufweisen können. Letztendlich kann man unter dem Begriff Altgold aber auch eine Kombination aus beiden vorher aufgeführten Möglichkeiten antreffen.

Altgold veräußern

Vielmals wird in der heutigen Zeit Altgold von den Menschen bei speziellen Goldankaufsstellen veräußert. Beispielsweise, weil die Goldgegenstände unansehnlich wurden, nicht mehr gebraucht werden, oder aber auch ein finanzieller Notstand dazu führt. Überwiegend zählt beim Altgoldankauf daher der vorliegende Goldgehalt in Karat. Dies wiederum bedeutet, je höher die Goldanteile im jeweils zu veräußernden Goldstück vorhanden sind, desto höher wird der Altgoldwert vom Fachhändler ausgewiesen werden.

Ab und an handelt es sich beim Altgoldkauf auch um wertvolle Sammlerstücke, die dadurch einen weitaus höheren Preis erzielen lassen, als ihr eigener Goldwert aufzeigen würde. Dem zu Folge sollte in diesen Fällen nicht die herkömmliche Goldankaufsstelle aufgesucht werden, sondern vielmehr ein Antiquitätenhändler, ein Schmuckhändler oder ähnliche Fachexperten.

Recycling

Viele Goldhändler verstehen unter Altgold überdies ein zu recycelndes Edelmetall, beispielswiese weil es sich um Bruchgold oder Goldbeschädigungen aus Herstellungen (z.B. Goldmünzenprägungen), etc. handelt. Dabei wird das Gold erneut eingeschmolzen und zu neuen Goldstücken verarbeitet. Idealer Weise natürlich immer innerhalb des gleichen Goldgehaltes in Karat, da ansonsten eine zusätzliche Metalltrennung erfolgen müsste.

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